Therapieverfahren und Methoden

Ausleiten & Entgiften

Aku-Taping

Durch die Verbindung aus kinesiologischem Tape und Dauerakupunktur ist eine effektive Behandlungsmöglichkeit entstanden, die erfolgreich in der Schmerztherapie eingesetzt werden kann. Die Wirkung der Tapes wird über die zusätzliche Stimulation der Akupunkturpunkte um ein Vielfaches verstärkt.

Anwendungsgebiete sind akute und chronische Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, aber auch Bauchschmerzen und Regelbeschwerden. Sportler, auch im Hochleistungsbereich, schätzen die präventive Wirkung der Methode. Häufig vorkommende Probleme an Muskeln, Gelenken und Sehnen können vermieden werden.

Bioresonanztherapie

Das Verfahren der Bioresonanz leitet sich aus der Radionik ab. Mithilfe eines elektronischen Geräts (hier Gerät eintragen) werden über mindestens zwei Elektroden körpereigene Schwingungen erfasst.

Ziel ist es, mit dieser Methoden krankmachende Schwingungen wahrzunehmen und den Patienten darauf hin zu behandeln. Krankheiten und Fehlfunktionen sollen anhand körperspezifischer und elektromagnetischer Schwingungen erkennbar werden. Organischen Erkrankungen können jedoch nicht diagnostiziert werden.

Der Wissenschaft gelang es 1975 Photonen nachzuweisen, d.h. aus den einzelnen lebenden Zellen finden Lichtaussendungen statt. Dies bedeutet wiederum, dass das Leben mit Schwingungen zu tun hat. Diese Grundlagen führten zur Entwicklung der Bioresonanz-Diagnostik/Therapie, in welcher davon ausgegangen wird, dass jeder Mensch ein individuelles Schwingungsspektrum hat, das therapeutisch genutzt werden kann.

Die Bioresonanz wird heute sowohl für diagnostische Zwecke, wie auch als Therapie genutzt. Bei der Therapie werden pathologisch veränderte ”Signal-Eingänge” dann ”spiegelverkehrt” über Elektroden an den Patienten zurück geleitet. Die Idee ist, dass die kranken Schwingungen so neutralisiert werden und der Körper so wieder gesunden kann.

Chelat-Therapie

Als Chelat-Therpie wird die therapeutische Anwendung von Chelatbildnern bezeichnet. Dabei werden Komplexbildner wie EDTA oder DMSA oral oder als Infusion verabreicht

Chelate werden in der evidenzbasierten Medizin seit den 1940er Jahren bei schweren Vergiftungen durch Schwermetalle eingesetzt. Nach dem Ausschalten der Vergiftungsursache ist der Einsatz von Chelatbildnern die nächstwichtige Therapieform. Schwermetalle, wie Blei oder Quecksilber, werden im Körper gespeichert und reichern sich beispielsweise bei einer Bleivergiftung im Gewebe an. Auch bei Beseitigung der ursprünglichen Quelle bleibt der Körper weiterhin der Belastung, die durch allmähliches Freisetzen des gespeicherten Schwermetalls aus dem Körper entsteht, ausgesetzt. Chelatbildner beschleunigen die natürliche Ausscheidung von im Körper akkumulierten Schwermetallen, indem sie zweiwertige Ionen komplexieren.

Chiropraktik

Die Chiropraktik diagnostiziert und behandelt mechanische Probleme an Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern sowie die Auswirkungen, die diese Probleme auf die Funktion des Nervensystems haben können.

Obwohl alle Gelenke des Körpers chiropraktisch behandelt werden können, liegt der Schwerpunkt auf den Gelenken der Wirbelsäule.

Wenn Gelenke ihre normale Beweglichkeit verloren haben , kann durch gezielte Impulse geholfen werden, die normale Beweglichkeit wiederherzustellen. Dadurch kann in vielen Fällen die Funktion von benachbartem Nervengewebe optimiert und so die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers gefördert werden.

Darmsanierung

Unter einer Darmsanierung versteht man den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der alle Bakterien in einem Gleichgewicht vorhanden sind.

Eine Darmsanierung ist spätestens bei auftretenden Beschwerden anzuraten. Diese können zum Beispiel Verdauungsstörungen , Kopfschmerz/Migräne, rheumatische Beschwerden oder eine Infektneigung sein. Auch bei ständiger Müdigkeit und einer deutliche Gewichtszunahme sollten unter Umständen eine Darmsanierung in Betracht gezogen werden.

Eigenblutbehandlung

Die Behandlung mit Eigenblut ist als Methode der Naturheilkunde so alt wie die Medizin selbst. Schon im 15. Jahrhundert v. Christus wurde sie in Ägypten zur Therapie der verschiedensten Krankheiten empfohlen. Man gibt Eigenblut um die körpereigene Abwehr zu mobilisieren, denn das Blut des Patienten enthält seine höchst individuelle körpereigene Information über Krankheiten, die der Organismus erlebt hat, aber auch über Stoffwechselprodukte und Toxine, wenn deren Spuren nachweisbar bleiben.

Bis zu 10 ml Blut werden entnommen und quasi als "Fremdkörper" intramuskulär unmittelbar nach der Entnahme wieder injiziert. Eine Aktivierung des Immunsystems ist die Folge. Das Eigenblut kann auch verändert werden, z. B. indem es mit Sauerstoff oder Phytotherapeutika (Echinacin) angereichert wird. Generell kommt die Eigenblut-Therapie bei chronisch geschwächter Abwehrsituation in Betracht.

 

Ernährungsberatung

In der Ernährungsberatung wird Ihr persönliches Ess- und Trinkverhalten analysiert.  

Homöopathie

Homöopathie ist die ganzheitliche Behandlung von Körper, Geist und Seele auf der Basis des Ähnlichkeitsprinzips. Dabei wird ein homöopathisches Arzneimittel gesucht, welches in seinem Arzneimittelbild Symptome aufweist, die den Symptomen des kranken Menschen ähnlich sind. Die homöopathischen Arzneimittel werden in potenzierter Form (verdünnt und geschüttelt) verabreicht.

Der homöopathische Heilungsverlauf zielt darauf ab, den Menschen wieder soweit in einen harmonischen Zustand zu bringen, dass er keine Krankheitssymptome mehr zeigt. Die Wahl des Mittels erfolgt anhand der verschiedenen Haupt- und Nebensymptome, die ein Patient aufweist.

Hormontherapie

Infusionen

Mikrobiologische Therapie

Unter der mikrobiologischen Therapie versteht man den Einsatz von Arzneimitteln und Präparaten, die entweder lebende und für die Gesundheit förderliche Bakterienstämme oder deren Stoffwechselprodukte enthalten. Die Keimkulturen, die hierbei verwendet werden, gehören der sogenannten physiologischen Bakterienflora an, d. h. das diese Mikroorganismen normalerweise bei jedem gesunden Menschen zu finden sind. Wird die normale Flora von krankheitsfördernden Keimen verdrängt, können verschiedene gesundheitliche Störungen wie Blähungen, Durchfälle, Allergien, Hautausschläge, Scheidenpilze u. a. auftreten.

Man möchte mit dieser Therapieform die normalen gesundheitsförderlichen Zusammensetzungen und Populationen der an unseren inneren und äußeren Körperoberflächen lebenden Bakterien wiederherstellen.

Die Anwendung der mikrobiologischen Präparate erfolgt in der Regel über eine orale Gabe (Pulver, Kapseln, Tabletten, Lösungen). Spezialaufarbeitungen liegen aber auch in Form von Zäpfchen (Scheidenbereich, After) und Ampullen zur Injektion vor. Die Anwendungsdauer hängt vom Beschwerdebild ab, Zeiträume von 3 Monaten sind aber durchaus üblich.

Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie, benannt nach ihren Entdeckern Ferdinand und Walter Huneke, wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokal-Anästheticum wie z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers gespritzt.

Ziel dieser Behandlung ist es, mittels der Injektion in die Haut, beispielweise über Quaddelung, bestimmte Reflexzonen (die sog. Headschen Zonen) sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Betäubungsmittel soll helfen, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen.

Die Neuraltherapie wird angewendet, um Störfelder positiv zu beeinflussen. Durch eine Injektion kann eine schnell eintretende Beseitigung der Beschwerden eintreten. Man spricht in diesem Fall von dem Sekundenphänomen, welches nach Huneke ein Krankheitsherd sei, das eine Fernstörung verursachen kann.

Osteopathie

Die Osteopathie zählt zu den manuellen Therapiemethoden. Die Osteopathie befasst sich nicht nur mit den Problemen des Skelettsystems wie z.B. Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen, sondern versteht sich als ganzheitliches Therapieangebot, welches den ganzen Menschen im Blick hat.

Bei der Behandlung wird versucht Bewegungseinschränkungen sowie Blockaden zu erkennen und durch die Therapie weitestgehend zu beseitigen. Während der Behandlung erfolgt eine Dehnung und Bewegung der zu behandelnden Körperareale. Häufige Krankheitsbilder bei denen die Osteopathie zum Einsatz kommt sind Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen u.a.

Reflexzonentherapie

Schmerztherapie

Unter dem Begriff Schmerztherapie werden alle therapeutischen Maßnahmen zusammengefasst, die zu einer Reduktion von Schmerz führen.

Schröpfen

Beim Schröpfen wird durch geeignete Glasgefäße, die sogenannten Schröpfglocken, ein Unterdruck in der Glocke erzeugt, welcher zu einem hochziehen des darunterliegenden Gewebes (meist Muskulatur, Bänder, Sehnengewebe) führt und damit eine vermehrte Durchblutung und eine Lockerung der Strukturen erzeugt.

Das Schröpfen findet Anwendung bei Schmerzen im Muskel- und Bewegungsapparat, Arthrosen sowie als Reflexzonentherapie bei inneren Erkrankungen.

Spagyrik

Spagyrik bezeichnet die pharmazeutische und therapeutische Umsetzung der Alchemie. Hierbei werden pflanzliche, mineralische und tierische Ausgangssubstanzen mit Hilfe chemischer Verfahrenstechniken, die als charakteristisch für die alchemistische Verfahrensweise gelten, zu Spagyrika verarbeitet.

Ein wesentlicher Bestandteil der spagyrischen Arzneimittelherstellung ist die Destillation.  Voran geht in der Regel ein „Aufschluss“ der Materie, etwa durch Mazeration der bei biogenen Ausgangsstoffen oft von Fäulnis oder Gärung begleitet abläuft. Ein ebenfalls namhafter Prozess ist die Kalzinierung, worunter die Trocknung und Veraschung des Destillationsrückstands verstanden wird. Am Schluss steht die Zusammenführung der Zwischenstufen („Konjugation“) zur „Quintessenz“, der besondere Heilkräfte zugeschrieben wird. 

Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß

Bei der Dorn-Therapie wird der gesamte Körper auf Fehlstellungen untersucht und mit sanften, zur Mitte führenden Therapiegriffen, wieder in seine ursprüngliche Balance gebracht. Dieter Dorn entdeckte im Laufe seiner langjährigen Erfahrung mit der Methode, dass sich durch das Einrichten der Wirbelsäule sowohl innere Organe als auch die Psyche positiv beeinflussen lassen. So ist es mithilfe einer Dorn-Therapie möglich, nicht nur eine schmerzende Wirbelsäule und die Gelenke zu behandeln, sondern gleichzeitig auch mit dem sanften Einrichten der fehlgestellten Wirbelkörper einen Einfluss auf die inneren Organe und Organkreisläufe auszuüben. Ein individuelles Übungsprogramm, das auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt wird und das Ergebnis der manuellen Therapie festigt, ist ein wichtiger Teil der Behandlung.

Die Dorntherapie kann bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt werden: Schmerzhafte Rückenbeschwerden, Hexenschuss, wirbelsäulenbedingte Kopfschmerzen, Migräne, muskulärer Schiefhals, Schwindel, Ohrgeräusche, Arthrosen der Gelenke, Schulter- Arm- Syndrom, Tennisellenbogen, Funktionelle Störungen der Beckenorgane, Funktionelle Störungen innerer Organe- und Organsysteme, Gefühl von Energiemangel.