Diagnoseverfahren und Methoden

Bioresonanzdiagnostik

Bioresonanz in der Diagnostik

Das Verfahren der Bioresonanz leitet sich aus der Radionik ab. Mithilfe eines elektronischen Geräts (hier Gerät eintragen) werden über mindestens zwei Elektroden körpereigene Schwingungen erfasst.

Ziel ist es, mit dieser Methoden krankmachende Schwingungen wahrzunehmen und den Patienten darauf hin zu behandeln. Krankheiten und Fehlfunktionen sollen anhand körperspezifischer und elektromagnetischer Schwingungen erkennbar werden. Organischen Erkrankungen können jedoch nicht diagnostiziert werden.

Der Wissenschaft gelang es 1975 Photonen nachzuweisen, d.h. aus den einzelnen lebenden Zellen finden Lichtaussendungen statt. Dies bedeutet wiederum, dass das Leben mit Schwingungen zu tun hat. Diese Grundlagen führten zur Entwicklung der Bioresonanz-Diagnostik/Therapie, in welcher davon ausgegangen wird, dass jeder Mensch ein individuelles Schwingungsspektrum hat, das therapeutisch genutzt werden kann.

Die Bioresonanz wird heute sowohl für diagnostische Zwecke, wie auch als Therapie genutzt. Bei der Therapie werden pathologisch veränderte ”Signal-Eingänge” dann ”spiegelverkehrt” über Elektroden an den Patienten zurück geleitet. Die Idee ist, dass die kranken Schwingungen so neutralisiert werden und der Körper so wieder gesunden kann.

Dunkelfeld-Diagnose

Diagnose mittels Dunkelfeld-Mikroskop

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird ein Präparat seitlich stark belichtet, so dass die gewöhnlichen Lichtstrahlen nicht in das Objektiv des Mikroskops eindringen können. Das Gesichtsfeld erscheint dunkel und nur die vom Objekt gebeugten Lichtstrahlen erzeugen ein Bild. Das Präparat erscheint „hell auf dunklem Grund“. Vergleichbar ist diese Darstellung mit der eines Diaprojektors: Im Lichtstrahl der Diapräsentation sind viele Staubpartikel zu erkennen, die unter normalen Lichtverhältnissen nicht zu sehen wären. Besondere Bedeutung hat die Beobachtung des vitalen, also lebenden Blutes, da sehr kleine Strukturen sichtbar werden, die bei Anwendung des konventionellen „Hellfeld“-Mikroskops nicht zu erkennen sind.

Ziel der Diagnose ist es, die Anzahl und den Wachstumsgrad der Mikroorganismen im Blut festzustellen, aber darüber hinaus auch den Zustand einzelner Organe, Organsysteme und Körperregionen zu erkennen. Dadurch ergibt sich sehr häufig ein Erkennen von Krankheiten, lange bevor diese ausbrechen und zu Beschwerden führen. Auch der Verlauf einer angewandten Therapie ist somit gut zu beurteilen.

Die Untersuchung mittels Dunkelfeldmikroskop erfolgt durch einen Tropfen Blut, der aus dem Kapillargebiet entnommen wird, d. h. aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen. Auf einem Objektträger wird in verschiedenen Vergrößerungen nun die Zusammensetzung genauer bestimmt. Sowohl die Mikroorganismen als auch spezifische Erscheinungsformen körperlicher Symptome können in bis zu 1.200-facher Vergrößerung dargestellt werden.

Irisdiagnose

Durch Veränderungen im Augenvordergrund (wie z.B. Aufhellungen, Abdunklungen, Farbflecke (Pigmente), auffällige Gefäßzeichnungen) ist es möglich, Krankheiten wie Entzündungen, Stoffwechselstörungen, Bindegewebsschwäche und deren Ursachen sowie die Zusammenhänge zu erkennen. In der Iris (Regenbogenhaut) sieht der Augendiagnostiker eine Widerspiegelung des Körpers mit seinen Organen, die sich in einer strengen aber logischen Ordnung darstellen. Die Iris ist damit wie ein Fingerabdruck des Menschen.

Die Erfahrung zeigt, dass man anhand der Augendiagnose verborgene Ursachen und Zusammenhänge der Beschwerden aufdecken und somit dem Patienten konkret raten kann, welche Untersuchungen sinnvoll zur Abklärung wären (wie z.B. Ultraschall oder bestimmte Blutuntersuchungen) um die Diagnose dann zu erhärten.

Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose und hat nichts mit der Augenheilkunde zu tun. Das heißt, dass zusätzlich immer eine Anamnese (Patientenbefragung) und eine im Rahmen des Praktikers übliche Untersuchung durchgeführt werden.

Labordiagnostik

Bei der naturheilkundlichen Labordiagnostik handelt es sich um eine erweiterte klassische Labordiagnostik, bei der verschiedene Körpersubstanzen wie Stuhl, Urin, Blut, Speichel, Abstriche, Haare und andere Ausscheidungsprodukte auf ihre Zusammensetzung hin untersucht werden. Das Spektrum des Analyseaufwandes erstreckt sich von sehr einfachen, bis außerordentlich komplexen und mit großem apparativen Aufwand durchzuführende Untersuchungen.

Ziel der Diagnostik ist es weitergehende Informationen, als üblicherweise in der Standarddiagnostik erfassbar, über das Krankheitsgeschehen des Patienten zu erhalten und daraus sehr individuelle Therapiestrategien abzuleiten.

Urinfunktionsdiagnostik

In der traditionellen Urinfunktionsdiagnostik macht man sich die Erfahrungen der ersten chemischen Harnanalysen des 20. Jahrhunderts zunutze, in der es durch Zusatz von Chemikalien bei Erhitzung zu bestimmten Farbveränderungen, Trübungen und Ausfällungen kommt. Es werden beurteilt: Nierendurchlässigkeit, Darm/Lymphe, Leber/Galle, Pankreasfunktion und über Stauungszustände auch das Herz und die Blutviskosität.

Die Urinfunktionsdiagnostik eignet sich hervorragend zur Verlaufskontrolle, besonders bei entgiftenden therapeutischen Maßnahmen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Enzymschwächen.

Die Urinfunktionsdiagnose gibt Hinweise auf Störungen und damit Hinweise auf eine individuelle Therapie, sie gibt nicht Auskunft über organische Erkrankungen.

Zungendiagnose

Die Zungendiagnostik hat ihren Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin. Der Therapeut betrachtet dabei die Zunge des Patienten und kann, ähnlich wie bei der Irisdiagnostik, Tendenzen zu Störungen der Gesundheit erkennen. Man unterscheidet zwischen Zungenkörper (Farbe, Größe, Beweglichkeit, Risse), Zungenbelag (Verteilung, Farbe, Dicke, Vorhandensein oder Fehlen der "Wurzel") und Feuchtigkeit. Die Bedeutung des Zungenkörpers liegt vor allem darin, dass sich in ihm der Zustand von Qi, Blut und Organen widerspiegelt. Der Zungenbelag spiegelt somit die Stärke und die Lokalisation (entsprechend der Zungentopographie) des pathogenen Einflusses. Die Feuchtigkeit der Zunge gibt darüber hinaus Aufschluss über den Zustand der Körperflüssigkeiten.

Ziel ist es, einerseits Anlagen für Krankheiten zu erkennen und somit vorbeugen zu können, andererseits aber auch den Grund für Symptome, die ein Patient zeigt, festzustellen.